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Thursday, 23 February 2012

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Espressomaschinen

Mit Espressomaschinen brüht man Espresso und andere Kaffeespezialitäten.  Bereits im 19. Jahrhundert  wurden die ersten Prototypen der Espressomaschinen in Paris auf der Weltausstellung vorgestellt. Vor allem die Gastronomie war sehr interessiert daran, Kaffee in kürzester Zeit herzustellen. Da die Espressomaschinen nur Prototypen waren, wies die Qualität des Kaffees erhebliche Mängel auf, wie Geschmacks- und Aroma-Verlust sowie die Herstellung, die viel zu lange dauerte. Doch von der ersten Serienproduktion von 1901 bis heute hat sich einiges getan, auch ich benutze die Espressomaschine fast täglich in meinem Alltag. Nach meiner Selbstständigkeit in der Gastronomie bin ich den täglichen Gebrauch der Espressomaschinen gewohnt und kann gar nicht mehr darauf verzichten.

Ich bevorzuge vor allem die Espresso-Vollautomaten, mit der man in der Gastronomie nur die Siebträgermaschinen, die - anders als die Halbautomaten - die Wassermenge automatisch messen. Das ist für die Gastronomie sehr praktisch, da alles schnell gehen muss, ist man aber erst mal einen gewissen Standard gewöhnt, dann möchte man darauf auch zuhause nur ungern verzichten müssen. Die Schmuckstücke unter den Espressomaschinen sind diese, die vollautomatisch die Milch aufschäumen. Bei der Qualität einer Espressomaschine ist nicht immer der Preis allein ausschlaggebend. Auch Erfahrung spielt für einen perfekten Espresso eine große Rolle. Ich habe auch meine Zeit gebraucht, um den richtigen Rhythmus zu finden, um meinen Espresso nicht direkt nach dem Erhitzen zu verbrühen und so den Kaffee zu ruinieren.

Auch ich habe mir für zuhause gedacht, dass es, anders als in meiner Gastronomie, auch mal etwas simples sein kann, manche Espressomaschinen arbeiten anstatt mit einer Pumpe, mit Zentrifugalkraft, was zunächst erst einmal simpel klingt, der Effekt, nämlich die „Crema“ aber keine Wünsche offen lässt.